26. April 2017 - Habisreutinger, Mit Holz hoch hinaus

Terradura-Terrassendiele Dirftwood

Terradura Terrassendielen bestehen zu 60 % aus Mineral- und Bambusfasern, zu 30 % aus Polyehtylenen und zu 10 % aus Additiven. Bambus ist kein Baum, sondern ein Gras, das als schnellstwachsende Pflanze der Erde gilt. Aus ökologischer Sicht sprechen viele Gründe für Bambus. Ein nachhaltiger Rohstoff, der schnell wächst und die Waldressourcen schont. Des Weiteren ist Bambus durch seine hohe Zelldichte strapazierfähiger als viele andere Holzarten.

Mit Hilfe von umweltfreundlichen Bindemitteln, Additiven und Naturfasern werden in einem einzigartigen Produktionsverfahren die robuste Terradura-Terrassendielen hergestellt. Diese besondere Mischung verleiht der Terradura-Diele auch ihre Natürlichkeit hinsichtlich Optik und Haptik. Die positiven Eigenschaften des Rohstoffs bleiben mit diesem Produktionsverfahren erhalten und werden um weitere Vorteile ergänzt.

Die neue Optik von Driftwood Terrassendielen überzeugen durch ihre beidseitig unterschiedlichen Oberflächen.
Sie haben die Möglichkeit entweder sich für die Oberfläche mit Altholzcharakter zu entscheiden oder Sie bevorzugen die andere Dielenseite, mit einer modernen glatten Oberfläche.
Beide Oberflächen und deren Haptik entsprechen natürlich vergrautem Holz, so dass mit einem geringen Pflegeaufwand zu rechnen ist.

• Kein lästiges Streichen oder Pflegen
• Kaum Unterhalts- und Renovierungskosten
• Langlebige Natürlichkeit
• Mit normalen Werkzeugen bearbeitbar
• Kein Splittern
• Geringer Verlegeaufwand
• Gesamtbild mit weniger Fugen
• Massiv - dadurch kann man auch anspruchsvolle Architektur umsetzen


Weitere Informationen und Produktmuster erhalten Sie von unseren Terrassenexperten Martin Maier,
Alexander Döhner und Sebastian Früh.



 

 

Nachlese Holzbautag - Festhalle Kressbronn "Mit Holz hoch hinaus"

Über 500 Besucher verfolgten das Habisreutinger-Vortragsforum "Mehrgeschossiger Holzbau - die Bauweise der Zukunft" / Naturprodukt schafft hochwertigen, kostengünstigen und nachhaltigen Wohn- und Objektraum.

Holz ist ein herausragender Baustoff für mehrgeschossige Bauten. Umweltfreundlich, flexibel, wirtschaftlich und schnell kann das Naturprodukt den wachsenden Bedarf an Wohn- und Objektraum in Stadt und Land decken. Die Vorteile haben die Bauherren und Fachleute aus der Holzbranche erkannt, wie die überwältigende Resonanz auf das Habisreutinger Vortragsforum "Mehrgeschossiger Holzbau - die Bauweise der Zukunft zeigte.

Maximilian Habisreutinger, Geschäftsführer des gleichnamigen Traditionsunternehmens, begrüßte voller Freude über 500 Besucher in der Festhalle Kressbronn. Bei den renommierten Referenten bedankte er sich für ihre Bereitschaft, wegweisende Vorträge aus Wissenschaft und Praxis zu halten. Durch das Programm führte Bernd Messner, Team-Mitglied von Habisreutinger.

"Die neue Landesbauordnung erlaubt den Einsatz von Holz bis zur Hochhausgrenze", weiß Felix Habisreutinger, Gastgeber und Geschäftsführer des gleichnamigen Traditionsunternehmens. "Für die Holzbranche ist das eine enorme Chance, hochwertigen Wohnraum schnell zu schaffen", betonte der Geschäftsführer von zehn Holzkompetenz-Zentren in Süddeutschland.

Wie hoch Holz hinauskann, skizzierte Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter von der TU München. Für den Ordinarius für Holzbau und Baukonstruktion hat die Zukunft längst begonnen. Seit mehreren Jahren lehrt, konstruiert und prüft der Ingenieur mit Überzeugung mehrgeschossige Gebäude in Holzbauweise. Elf Stockwerke sind bereits Realität, in Wien entsteht in Kürze das höchste Holzhaus mit 84 Metern und 24 Stockwerken.

Die überaus hohe Energieeffizienz im mehrgeschossigen Holzbau lobte mit viel Herzbluz Josef Haas, geschäftsführender Gesellschafter der KAMPA GmbH. Seine Objekte in Holzbauweise sind nach dem Energiekonzept 40 Plus gebaut. Das Besondere: sie liefern mehr Energie als sie verbrauchen. Ein spannender Aspekt zur Finanzierung von mehrgeschossigen Holzbaute, gab der Besitzer des K8 - des derzeit höchsten Holzgebäudes in Deutschland - zu bedenken. "Die Ressource Holz wird niemals kanpp werden", argumentierte er weiter mit großer Begeisterung. "Wir können gar nicht so viel Holz verwenden wie nachwächst.

Der mehrfach ausgezeichnete österreichische Architekt Johannes Kaufmann lieferte weitere Beispiele für modernes und nachhaltiges Bauen mit Holz. Aus tiefster Überzeugung plädierte der Vorarlberger für das Naturprodukt aus unseren Wäldern, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Anhand mehrerer Projekte beweist der Experte aus Dornbirn, wie man schnell, kostengünstig und trotzdem qualitativ hochwertig den wachsenden Bedarf an sozialem Wohnraum, z. B. aufgrund der aktuell großen Zuwanderung, decken kann.

Ganz leise wurde es im Hörsaal beim hochemotionalen Plädoyer der Schülerinitiative Plant for the Planet.
Eindringlich appelierten die jungen Überraschungsgäste an die Generation von heute und morgen, den CO2 Speicher Wald kontinuierlich aufzuforsten und nachhaltig zu nutzen. Holz kann am besten nachhaltig verwendet werden, indem Häuser aus Holz gebaut werden. Ein Kubikmeter Holz speichert dauerhaft eine Tonne CO2, mindert so den Treibhauseffekt und hilft langfristig die Klimaschutzziele zu erreichen, ließ man die beeindruckten Zuhörer wissen.

Die schnelle, wirtschaftliche, zeit- und kostensparende Brettsperrholz-Bauweise präsentierte Dipl.-Ing. Helmut Spiehs, Geschäftsführer der Binderholz-Bausysteme GmbH. Der Spezialist zeigte anschaulich auf, wie man statische Herausforderungen mit der mehrgeschossigen Massiv-Holzbauweise perfekt lösen kann.

Abschließend informierte der Schweizer Dipl.-Ing. Ralph Schläpfer über Schallschutz im mehrgeschossigen Holzbau. Das von ihm entwickelte Hohlkastenelement LIGNATUR Silence hilft entscheidend mit, die Trittschall-Tieftonfrequenzen unter 100 Hz effizient zu tilgen. Dies zeigte der Repräsentant des Schallschutzsystems am Beispiel einer 28-Familien-Wohnanlage in St. Gallen.

"In der Bevölkerung wächst die Akzeptanz für den Baustoff Holz und den mehrgeschossigen Holzbau mehr denn je und wenn wir alles aus Holz bauen, tragen wir auch noch dazu bei, die Welt zu retten", sagte Moderator
Bernd Messner abschließend mit Überzeugung. Er dankte den zahlreichen Zuhörern, den Referenten sowie den Partnern und Ausstellern, die im Foyer die Veranstaltung unterstützt haben.

Ebenso ging sein Dank an das Team der Festhalle Kressbronn für die Gastfreundschaft. Der Treffpunkt für die größte Holzbauveranstaltung der Region ist ebenfalls ein Erfolgsmodell für den Holzbau, wie
Reinhold Evers, Leiter der Objektabteilung bei Habisreutinger, ausführte. Die Festhalle erhielt 2015 den Holzbaupreis Baden-Württemberg. Die Fassade, Akustikelemente, Akustikverkleidungen sowie der ganze Innenausbau wurden von Habisreutinger geliefert.
 

9.000 m2 Akustikverkleidung für den Bildungscampus III Heilbronn

2011 wurden die ersten Häuser des Bildungscampus III Heilbronn errichtet. Im Oktober 2016 die vorerst letzten
(Planung: Auer - Weber, Stuttgart). Eines für die DHBW, die Duale Hochschule Baden-Württemberg. Das andere für die HHN, die Hochschule Heilbronn. Für beide Bauabschnitte lieferte Habisreutinger Akustik-, Wand- und Deckenverkleidungen. Jahrelange Beratung und Abwicklung auf höchstem Niveau inklusive.

Massivholz Weißtanne für DHBW und HHN

Der Auftrag war groß. Richtig groß. 9.000 m2 Akustikverkleidung (Ligno Akustik Light, Weißtanne-Akustikelemente) lieferten wir zur Baustelle Bildungscampus. So erhielt das Haus der Dualen Hochschule Heilbronn dagegen eine leichte Weißtextur in W10. Dies betont die Natürlichkeit des Tannenholzes. Der deutliche Unterschied war vom Planer so gewollt. Er fügt sich harmonisch in die Architektur ein.

Brandschutz-, Lüftungselemente und Kühldecken

Der Großteil der Akustikverkleidungen wurde - versteckt als Brandschutz- und Lüftungselemente - flächig in die Akustikelemente integriert. Die Akustikleistung stand dabei im Vordergrund der Planung. Auf abgehängte Decken sollte bewusst verzichtet und die technische Anforderungen in den Wandverkleidungen integriert werden.

Lediglich in den Seminarräumen wurden die Funktions- und Kühldecken in Holzoberflächen mit Microperforation ausgeführt. Dieses geprüfte System kam als revisionierbare TOPAKUSTIK-Platte mit Gipsfaserträger zum Einsatz.
Dadurch erfüllten wir die Anforderung an Schallabsorption und Kühldecke.

Habisreutinger - erfahrener Partner im Objektgeschäft

Auf dieses Großprojekt sind wir stolz. Nicht nur, weil wir es jahrelang mit vorbereiteten und Planer und ausführendes Unternehmen (Westermann Innenausbau, Denkendorf) optimal berieten. Wir erfüllten sämtliche technische Anforderungen der Baustelle und der Fachingenieure. Baustellenlogistik, Just-in-time-Lieferung am richtigen Einbauort, in Spitzenzeiten mit über 60 Monteure vor Ort: da is kooperatives Arbeiten der Partner gefragt.

Vorteile mit Habisreutinger

Unsere Spezialisten sind langjährig erfahrene Profis. Sie betreuen Projekte über Monate - in diesem Fall sogar über Jahre hinweg. Stets fachkundig in der Technik, zuverlässig in der Abwicklung und höchst professionell.

Ausführliche Informationen zu Raumakustiksystemen erhalten Sie bei unseren Spezialisten für Akustiksysteme Reinhold Evers (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland) sowie Frank Gühring (Bayern und Hessen).


Objekt: Bildungscampus III Heilbronn
Architekt: Auer-Weber, Stuttgart



 

Protect-Mattlack NPM: Schön wie Öl - sicher wie Lack

Vom Gasthaus zum Restaurant: Diesen Umbau erlebte 2016 das Gasthaus Zur Linde in Rot an der Rot. Die neu gestalteten Räume wurden mit natürlichen und hochwertigen Materialien ausgestattet. Eine besondere Wohlfühlatmosphäre sollte entstehen, so der Traum von Lindenwirt Jörg Armbruster. Erreicht wurde dieses Ziel unter anderem mit dem Protect-Mattlack NPM von Habisreutinger.

Geöltes Eichenholz fürs neue Restaurant

Zusammen mit seinem Schreiner entwarf der Gastwirt ein sehenswertes Konzept. Schwerpunkt der Einrichtung: massive, geölte Eiche. Kaum ein anderes Holz bringt mehr gemütliche Behaglichkeit in Gasträume. Perfekt!

Protect-Mattlack NPM schützt strapaziertes Holz

Zum Schutz wurde das Eichenholz mit Protect-Mattlack NPM von Habisreutinger behandelt. Die Holzoberfläche erhielt dadurch eine tiefmatte und optisch herrlich natürliche Note.

Protect-Mattlack NPM ist ein Grund- und Überzugslack aus nachwachsenden Rohstoffen, Ölen und Wachsen. Er schützt sehr stark strapazierte Flächen im Innenausbau wie zum Beispiel Theken, Treppen und Möbel. Und - er macht sie angenehm pflegeleicht.

Die Vorteile von Protect-Mattlack NPM:

• Tiefmatt mit geringer Neigung zum Aufpolieren
• Sehr gute mechanische Beständigkeit
• Sehr gute Chemiebeständigkeit DIN 68861 1B
• Zugelassen für Kinderspielzeug nach EN 713
• Günstig durch sehr geringen Verbrauch (100 - 150 ml/m2)

Wir haben Anwender, Planer und Verarbeiter von NPM befragt.

Was sie von dem Lack und seinen Eigenschaften halten, wollten wir wissen:

Lindenwirt Jörg Armbruster (Anwender)                                                                                         

 "Bei der Umgestaltung unseres Landgasthauses war es uns sehr wichtig,                                     
mit natürlichen und hochwertigen Materialien eine besondere Wohlfühlatmosphäre
für unsere Gäste zu schaffen. Mit der Schreinerei Werner Metzger aus Rot an der Rot
erarbeiteten wir ein Einrichtungskonzept mit dem Schwerpukt auf massivem,
geöltem Eichenholz. Dank Protect-Mattlack NPM sind die weichen,
samtigen Oberflächen nicht nur robust und widerstandsfähig. Sie
sind auch sehr pflegeleicht".

www.gasthaus-linde-rot.de

Michael Bihler (Planer)

"Aktuell suchen unsere Kunden eine möglichst natürliche Optik und Haptik bei Oberflächen. Gleichzeitig sollen die Möbel möglichst einfach zu pflegen sein. Protect-Mattlack NPM verbindet beides. Toll in der Optik. Leicht in der Pflege."

www.bihler.net

Ralf Rauschendorfer (Verarbeiter)                                                                                                     

"Anfangs waren wir skeptisch! Protect-Mattlack NPM, eine tiefmatte, samtige Oberfläche,
auch noch strapazierfähig und das alles aus nachwachsenden Rohstoffen.
Das hatte uns schon verwundert. Nach den ersten Einsätzen waren wir jedoch überzeugt.
Wir werden NPM jederzeit wieder einsetzen."

www.rauschendorfer.com

Ihr persönlicher Ansprechpartner im Bereich Oberfläche Michael Pfeifer berät Sie gerne individuell.


 

Nord. Kiefer, Organowood, Terrassendiele

Um einen dauerhaft und einzigartigen Holzschutz ohne chemische Stoffe zu liefern, hat sich OrganoWood mit den Tricks der Natur beschäftigt. Dabei ist ein einzigartiges Verfahren entstanden, das den Prozess der Versteinerung nachstellt. Ein Prozess, der normalerweise tausende von Jahren dauert wird in einem industriellen Herstellungsprozess (Biometik) nachempfunden.

Hier wird Silizium (in Form von Rohglas) unter Druck untrennbar mit den Holzfasern einer langsam gewachsenen nordschwedischen Kiefer verbunden. Durch diesen Verbund ist es holzzerstörenden Organismen nicht mehr möglich das Holz anzugreifen.

Die natürliche Optik der nordschwedischen Kiefer bleibt vollständig erhalten. Der Farbton verändert sich im Laufe der Zeit in ein edles Silbergrau.

Ihre Vorteile:

• Langlebig, Schutz gegen Fäulnis (geprüft nach EN 113, Resistenzklasse 1)

• Helles, naturfarbenes, langsam gewachsenes Kiefernholz aus Schweden

• Frei von Bioziden und Schwermetallen

• Beste Ökoklassifizierung aus Schweden

• Pflegeleicht

Weitere Informationen und Produktmuster erhalten Sie von unseren Terrassenexperten Martin Maier, Alexander Döhner und Sebastian Früh.

 



 

Unsere Experten für den Architekten- und Planservice

Akustik:
Reinhold Evers (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland), Tel. 0751/4004-260
Frank Gühring (Bayern, Hessen), Tel. 0751/4004-289

Boden, Wand & Decke:
Markus Zeh, Tel. 0751/4004-171

Holzbau:
Martin Maier (Baden-Württemberg Ost, Bayern), Tel. 0751/4004-259
Sebastian Früh (Baden-Württemberg West), Tel. 0151/44825474
Alexander Döhner (Baden-Württemberg Nord), Tel. 0751/4004-221

Oberfläche:
Michael Pfeifer, Tel. 0751/4004-170

Plattenwerkstoffe:
Florian Oberle, Tel. 0751/4004-125

Türen:
Daniel Sorg, Tel. 0751/4004-154

Slideshow-OBKO
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